|
|
|

  |
|

|
|
| Einiges zu sehen |

|

|
|
|
|
|

|
|
| Auf der Insel |
 |

|
|
Lefkada
Zentrum der Insel mit Yachthafen, großer Fußgängerzone, vielen Lokalen und Geschäften. Am Wochenende Anziehungspunkt vieler Touristen und Einheimischer. Beste Einkaufsmöglichkeiten in mehreren Supermärkten und den (noch) verbliebenen kleinen Läden. Auch hier gibt es eine größere Auswahl an Auto- und Roller-Vermietungen für diverse Ausflüge.
In unmittelbarer Nähe von Lefkada liegen zum einen direkt an der Brücke zur Insel die Festung Agia Mavra und in südwestlicher Richtung die Lagune, an deren Ende ein langer Sandstrand mit hübschen Windmühlen-Lokalen steht (beliebter Surfspot!).
Kloster Faneromeni
Direkt bei Tsoukalades an der Westküste. Altes Kloster mit wunderschönem Innenhof und Gästetrakt mitten in Pinienhainen am Berg. Oberhalb der Ebene von Lefkada mit einmaliger Aussicht über die Lagune und Lefkada Stadt bis zum Festland.
Agios Nikitas
Ebenfalls an der Westküste, südlich von Tsoukalades, ist Agios Nikitas das einzige Dorf direkt am Meer. Es ist sehr schön gelegen, mit kleinem, altem Dorfkern mit gemütlichen Tavernen, aber mittlerweile auch vielen neuen Hotels. Insgesamt idyllisch, aber in der Hochsaison auch recht touristisch. Einige schöne Strände in der Umgebung.
Katisma Beach
Kurz hinter Agios Nikitas in südlicher Richtung. Sehr großer Sandstrand, welcher sehr unkompliziert zu erreichen ist und daher auch in der Saison dementsprechend frequentiert wird.
|
|

|
|

|
|
zum Seitenanfang |
|
Porto Katsiki
Einer der schönsten Strände der Insel. Etwas abseits, aber sehr gut zu erreichen, daher im Hochsommer entsprechend überlaufen. Insgesamt verbergen sich einige schöne Strände an der gesamten Küste, die zum Teil schwer zu finden oder sehr mühselig zu erreichen (bzw. beides) sind.
Kap Lefkatas
Die südlichste Spitze von Lefkada ist immer einen Ausflug wert. Die schroffen Felsen in bizarren Formen fallen 70 m senkrecht ins Meer. Der Sage nach stürzte sich der Dichterin Sapho aus Liebeskummer hier ins Meer. Später wurden hier Verbrecher heruntergestoßen. Wer überlebte, war begnadigt und wurde von Fischern in andere Landesteile gebracht.
Die derbe Naturstrasse eignet sich fast besser zum Wandern (Autoreifen leiden bestimmt), allerdings ist die Gegend recht kahl und die Vegetation karg. Am besten den Wagen irgendwo abstellen und zu Fuß weitergehen. Der sengenden Hitze tagsüber wegen am besten frühmorgens.
Vassiliki
Südlichstes Dorf der Insel in einer geschützten Bucht mit schönen Tavernen unter Platanen an der Hafenmole. Auch hier macht der Tourismus nicht halt, trotzdem sehr atmosphärisch. Äußerst beliebter Surfspot an langem Kieselstrand (im Wasser Sand und ca. 100 m Stehbereich!).
Von Vassiliki gibt es auch Möglichkeiten für Bootstouren zu verschiedenen Stränden und, wie auch von Nidri, die Fähre nach Ithaka (Heimat des Odysseus) und Kefallonia.
|
|

|
|

|
|
zum Seitenanfang |
|
Sivota
Von der Hauptstrasse, die von Vassiliki aus im Osten nordwärts führt, gibt es eine Abzweigung zur geschützten Bucht von Sivota, die als natürlicher Yachthafen sehr beliebt ist und wo "man" hinfährt zum Fischessen.
Poros
Oben am Berg ursprüngliches Dorf und unten nette Badebucht mit Campingplatz.
|
|

Nidri
Touristisches Zentrum von Lefkada. Ziemlich in englischer Hand, viele Restaurants und gute Einkaufsmöglichkeiten.
Vorgelagert diverse Inseln, die man von dort natürlich auch mit der Fähre erreichen kann. Darunter auch die
Onassis-Privat-Insel "Scorpios", deren Betreten allerdings verboten ist! Bootsausflüge werden angeboten,
kleinere Boote können gemietet werden.
Mitten im Dorf Abzweigung nach Vafkeri, Karià und zu den Wasserfällen.
Die Wasserfälle sind am Ende eines idyllischen Tales mit alten Bäumen dem Bachlauf entlang, das sich zu einer Schlucht verengt. Die Strasse hört irgendwann auf, dann zu Fuß weiter, am Schluss von Stein zu Stein!
Bei der Abzweigung zu den Wasserfällen geht es links weiter nach Vafkeri, in zahlreichen Windungen den
Berg hinauf mit einer atemberaubenden Aussicht auf Nidri und die vorgelagerten Inseln. |
|
|
|

|
|

|
|
zum Seitenanfang |
|
Karià
Karià ist ein Bergdorf mit großem Platz unter zahlreichen alten Platanen, dem zentralen Ort jeden Dorfes. Im Volksmuseum sind berühmte Stickereien und traditionelle Trachten und ein preisgekröntes Brautkleid ausgestellt. Außerdem schöne Spazierwege mit tollem Meerblick und einem natürlichen Amphitheater.
Agios Ilias
In der Gegend um den höchsten Berg der Insel (1015m) hat man bei klarem Wetter einen phantastischen Rundumblick. Allerdings befinden sich dort auch ausgedehnte Militäranlagen, so dass nicht alle Punkte anzufahren sind und man darauf achten sollte, den Fotoapparat nicht an der falsche Stelle herauszuholen.
Relativ gute Strasse von Norden her. Nach Süden über Sivros und weiter nach Vassiliki recht abenteuerliche Wege. |
|
zum Seitenanfang |
|

|
|
| Außerhalb |
|

|
|
Preveza
21 km; lohnender Abendbesuch mit Einkaufsbummel; ab Aktio 10 min. mit der Fähre übersetzen (Tipp: Nur zum Bummeln Auto in Aktio stehen lassen).
Der Flughafen Preveza liegt direkt vor Aktio und ist von Lefkada ohne Fähre zu erreichen.
Nikopolis
30 km; 31 v. Chr., gegründet von Kaiser Augustus, große Festungsanlage dem Gott Apollon gewidmet
Berg Zalongo
46 km; 1802 stürzten sich hier die Frauen von Souli hinunter, um der Türkenherrschaft zu entkommen
|
|

|
|

|
|
zum Seitenanfang |
|
Arta
70 km; berühmte 142 m lange Brücke, 1602 gebaut, Panagia Parigorotissa, größte und berühmteste Kirche von Arta, Mosaiken aus dem 13. Jh. Zählen zu der byzantinischen Kunst, Agia Theodora, Agios Vailios, Festung aus dem 13 Jh. Mit 18 Türmen, 170 x 280 m lang
Ioannina
130 km; Hauptstadt der Epirus-Region, gegründet 527, Archäologisches Museum, Festung aus dem 11 Jh., Aslau-Pascha-Moschee, erbaut 1618, mit volkskundlichen, archäologischen Sammlungen, Katakomben und Gefängnisse der Widerstandskämpfer während der Türkenbesetzung, Umgebung: schönste Tropfsteinhöhle Europas bei Perama
Zitza
158 km; schönes einsames Bergdorf
Meteora
190 km; byzantinische Kloster-Anlage, ca. 600 Jahre alt, auf bizarren 24 steil abfallenden Felsgipfeln, am Fuße des Pindos-Gebirges, grandiose Landschaft
|
|

|
|

|
|
zum Seitenanfang |
|
|